Beschreibung
Dieses poetische Werk von Wolfgang Maria Ohlhäuser mit dem Titel „Abendröte im goldenen Dreieck“ ist eine meditative, leuchtende Landschaftsvision im real-surrealen Stil – eine stille Feier des Übergangs vom Tag zur Nacht, bereichert durch eine markante, fast archetypische weibliche Figur im Vordergrund.
Die zentrale Figur im linken Bildbereich (etwa im linken Drittel, im unteren bis mittleren Vordergrund):
- Eine Frau sitzt oder hockt entspannt auf dem Boden / einer leichten Erhebung, leicht nach rechts (bildmitte) gewandt.
- Sie raucht eine lange Pfeife (klassische Form, eher traditionell / folkloristisch anmutend, nicht modern), aus der ein dünner, heller Rauchfaden aufsteigt – dieser Rauch kringelt sich sanft nach oben und löst sich fast traumhaft in der warmen Abendluft auf, was der Szene eine zusätzliche mystische, kontemplative Note verleiht.
- Ihr Aussehen wirkt zeitlos und erdverbunden: langes, dunkles (schwarz-braunes) Haar, das locker fällt oder teilweise zurückgebunden ist; einfache, fließende Kleidung in erdigen Tönen (dunkelbraun, ocker, vielleicht ein langes Kleid oder Rock und Oberteil), die sie mit der Landschaft verschmelzen lässt.
- Gesicht und Ausdruck sind ruhig, nachdenklich, fast meditativ – sie blickt leicht schräg nach vorne/unten oder in Richtung der untergehenden Sonne, ohne direkt den Betrachter anzuschauen. Die Pfeife hält sie lässig im Mund oder in der Hand.
- Größe: deutlich größer und präsenter als die winzigen Hintergrundfiguren – sie ist die einzige wirklich greifbare menschliche Präsenz im Vordergrund und dient als Identifikations- und Ruhepunkt für den Betrachter.
Im Kontrast dazu bleiben die sehr kleinen Silhouetten (2–4 winzige Gestalten) im Mittel- bis Hintergrund weiterhin dezent: als dunkle Punkte entlang eines Pfades oder am Horizont, symbolisch für die wandernde, suchende Menschheit in der Weite.
Der Himmel dominiert weiterhin mit intensivem, glühendem Abendrot (feuriges Orange, tiefes Rot, Goldgelb, zarte Rosa), Wolken wie kosmische Federn, die Sonne tief oder gerade versunken. Die Landschaft ist warm und erdig – sanfte Hügel, Felder, Gräser, ein schmaler Weg oder Gewässer, das das Licht reflektiert. Der Rauch der Pfeife verbindet sich fast nahtlos mit den aufsteigenden Lichtstrahlen und Wolken, als ob die Frau Teil dieses atmenden, leuchtenden Kosmos wäre.
Die Maltechnik (Eitempera mit Harzöl-Lasuren) sorgt für unglaubliche Leuchtkraft und Tiefe: Das Licht durchdringt alles, die Frau und ihr Rauch wirken lebendig und plastisch, Details (Pfeifenkopf, Rauchschwaden, Stofffalten) sind filigran ausgearbeitet, Farben samtig und transparent.
Ideal für Räume der Besinnung – das Bild strahlt tiefe Gelassenheit, innere Einkehr und kosmische Verbundenheit aus. Die pfeiferauchende Frau verkörpert eine ruhige, erdige Weisheit und lädt ein, selbst innezuhalten und den Moment zu spüren – perfekt für Wohnzimmer, Leseecken, Meditationsräume oder Orte, wo man zur Ruhe kommen möchte.
Hochwertiger Kunstdruck, autorisiert und signiert vom Künstler – eine wärmende, poetische Vision, in der das Alltägliche (die Pfeife) und das Erhabene (das Abendrot) eins werden.







Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.