Beschreibung
Dieses faszinierende und visionäre Werk von Wolfgang Maria Ohlhäuser mit dem Titel „Ankunft mag. Leucht“ (Ankunft magischen Leuchtens) ist eine epische, kosmisch-spirituelle Landschaftskomposition – ein Höhepunkt seines real-surrealen Stils, der die Ankunft einer transzendenten, erleuchtenden Kraft in einer irdischen, fast urzeitlichen Welt feiert.
Das Bild öffnet den Blick auf eine weite, wellige Hochgebirgs- und Seenlandschaft, die wie eine prähistorische oder paradiesische Urwelt wirkt: sanfte bis schroffe Hügel und Berge in tiefen Blau-, Türkis- und Ockertönen, durchzogen von mäandernden Pfaden, Terrassen und glitzernden Wasserläufen. Im Zentrum thront ein leuchtend türkis-blauer See (oder mehrere verbundene Seen), dessen Wasser magisch strahlt und das umgebende Land in ein unwirkliches, inneres Licht taucht. Die Ufer sind mit feinen, organischen Formationen besetzt: runde Steine, moosartige Hügel, kleine Inseln mit vereinzelten, exotischen Pflanzen (zarte Bäumchen, pilzähnliche Gewächse oder kristalline Strukturen in Violett und Gold).
Die Berge im Hintergrund steigen majestätisch auf – schroffe, geriffelte Flanken in kühlen Blau-Grau-Tönen, die oben in einen dramatischen Himmel übergehen: ein Übergang von tiefem Abendblau über zarte Rosa- und Goldtöne zu einem intensiven, glutroten Streifen am Horizont, als ob eine kosmische, magische Lichtquelle gerade aufgeht oder ankommt. Der Himmel wirkt lebendig, mit feinen Wolkenwirbeln und einem Hauch von aurora-ähnlichem Leuchten, das die gesamte Szene durchdringt.
Symbolische und narrative Elemente:
- Im Vordergrund, auf einer kleinen, erhöhten Landzunge oder Insel am See, steht eine kleine Gruppe von Figuren (2–3 Personen in einem schmalen Boot/Kahn): sie rudern oder gleiten langsam über das türkise Wasser, winzig im Vergleich zur grandiosen Landschaft, aber zentral für die Botschaft. Die Figuren wirken wie Pilger, Entdecker oder Seelen auf dem Weg – sie verkörpern die Ankunft im Titel, das Eintreffen in einer heiligen, erleuchteten Sphäre.
- Überall verstreut: leuchtende, ei- oder kugelförmige Objekte (wie magische Samen, Kristalle oder leuchtende Steine) in warmen Gold-, Gelb- und Türkistönen – sie schweben leicht oder ruhen auf Hügeln und Inseln, als ob sie die Ankunft dieser magischen Energie ankündigen oder speichern.
- Die gesamte Szene pulsiert vor innerem Licht: selbst die erdigen, steinigen Flächen schimmern golden, das Wasser reflektiert nicht nur den Himmel, sondern scheint von unten zu leuchten – eine Synthese aus Materie und Geist.
Die Maltechnik (Eitempera mit Harzöl-Lasuren) schafft eine atemberaubende Tiefenwirkung und Leuchtkraft: Farben sind satt, aber durchscheinend; jedes Detail – von einzelnen Steinen über Wellenreflexionen bis zu den feinen Pfaden – ist filigran ausgearbeitet. Die Palette balanciert kühle, tiefe Blautöne mit warmen, goldenen Akzenten, was eine Atmosphäre von Ankunft, Erwachen und heiliger Erneuerung erzeugt – friedlich, majestätisch und tief berührend.
Ideal für Liebhaber visionärer Kunst, spiritueller Landschaften und magischen Realismus (verwandt mit Ernst Fuchs, den fantastischen Welten von Max Ernst oder der kosmischen Malerei eines Robert Venosa). Ein Bild, das zum Träumen und inneren Reisen einlädt, das Gefühl von Neubeginn und Verbindung zum Größeren vermittelt – perfekt als großer, inspirierender Blickfang in Wohnräumen, Meditations- oder Therapiezimmern, wo es eine starke, heilende Präsenz entfaltet.
Hochwertiger Kunstdruck, persönlich vom Künstler autorisiert und signiert – eine zeitlose Feier der magischen Ankunft von Licht in der Welt, die den Betrachter selbst zum Teil dieser Reise macht.







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